Immer mehr digitale Informationen liegen als geographisch lokalisierbare Daten (Geodaten) vor. Dies verändert Raumverstehen, Raumaneignung und gesellschaftliches Miteinander. Das Netzwerk „Digitale Geographien“ hat zum Ziel, sich kritisch mit diesen Phänomenen auseinanderzusetzen.

Wir sind akademisch arbeitende Geograph*innen, Geowissenschaftler*innen, Kartograph*innen und Medienwissenschaftler*innen, derzeit aus 14 Universitäten im deutschsprachigen Raum.
Seit Mai 2015 treffen wir uns halbjährlich zu Workshops, um uns über unsere Forschung zu Digitalen Geographien auszutauschen. Vorträge externer Expert*innen und kleine Exkursionen (etwa zu Denic oder zum Statistischen Bundesamt) sind ein fester Bestandteil unserer Treffen.

Im Juni 2018 haben wir eine Förderung als wissenschaftliches Netzwerk von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingeworben. Vorläufiges Ziel ist die gemeinschaftliche Publikation eines Handbuchs.

Wer bei uns mitmachen möchte oder Interesse an einer Kooperation hat, kann sich gerne bei uns melden.